Mittwoch, 19. September 2012

Zoo Karlsruhe

Der Zoolo­­gi­­sche Garten Karlsruhe ist einer der ältesten Zoos in Deutsch­­­­­land mit einer außer­­­­­ge­wöhn­­­­­li­chen, einmaligen "Oase" mitten in der Stadt, an der Achse des histo­ri­­­­­schen Zentrums.






Immer wieder neue Begeg­­­­­­­­­­­­­­nun­­­­­­­­­­­­­­gen von Mensch und Tier und das vielsei­ti­­­­­ge Freizeit­an­­­­­­­­­­­­­­ge­­­­­­­­­­­­­­bot für alle Alter­s­­­­­­­­­­­­­­stu­­­­­­­­­­­­­­fen machen den Zoo Karls­ru­he zu einem beson­­­de­ren Erleb­­­­­­­­­­­­­­nis­­­­­­­­­­­­­­ziel.


Einen Zoo zu besuchen, ist ein immer wieder neues Erlebnis. Für Zoogäste, die zum ersten Mal im Karls­ru­her Zoo sind, wird die Spannung, Neugierde und Erwar­tungs­­hal­tung groß sein, insbe­­son­­dere für Familien mit Kindern verschie­­de­­ner Alter­s­­stu­­fen. Für wieder­­keh­rende Zoobe­­su­che­rin­­nen und Zoobe­­su­cher werden die Tiere selbst Akteure sein, die für stets neue und veränderte Eindrücke sorgen. Tiere sind Lebewesen wie die Menschen, die sie besuchen und beobachten. Der Genuss des Austau­­schens der beiden Welten, die Faszi­na­tion des Lebendigen, der Verschie­­den­heit der Arten und des Verän­der­li­chen ist das, was Millionen von Zoogästen weltweit fesselt und zum Wieder­­keh­ren motivier­t!

Nach vier Jahren wollte ich heute mal wieder in den Zoo. Angefangen hat unser Besuch an der Kasse am Hauptbahnhof , Eintritt p.P. 6,50 €.
Vorbei an der Sonnenuhr von Ernst Kibler, Flamingos, Enten und Pelikanen ging es zum Streichelzoo.





Dort kann man für 0,20 € Futter ziehen und die Ziegen füttern, diese sind ganz schön frech aber ich finde sie total süß.





























Vorbei an den Alpakas, eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelform, ging es
zum .....




 .....  Südame­ri­­ka­haus. Das kleine "Südame­ri­­ka­haus" beherbergt neben anderen Tieren, wie Aras, Degus und einigen Repti­­li­en­ar­ten die kleineren Vertreter der Affen im Zoo Karlsruhe: Lisztaffen und Spring­ta­­ma­rine.
Diese possier­­li­chen und lebhaften Krallenäff­chen erfreuen mit ihren neugie­ri­­gen Augen und ihren flinken, faszi­­nie­ren­­den Sprüngen im Geäst viele Zoogäste. Im Sommer kann man sie in der Freianlage auch unentwegt mit ihren zarten, fiependen Rufen hören.




Das Dickhäuterhaus, in einem "Dschun­­gel­­bau" der 60er Jahre und dessen Außen­an­lage erfreuen Asiatische Elefanten, Fluss­p­ferde und Zwerg­fla­­min­­gos die erwar­tungs­­vol­len Augen der Zoogäste.



Die Faszi­na­tion, Eisbären, Robben und Pinguine durch verglaste Gehege unter Wasser beobachten zu können, ist einen Besuch des Zoos wert.



Faszi­nie­rende Wildkatzen wie die wunder­schö­nen China­leo­par­den oder die perfekt an die Kälte angepass­ten Schnee­leo­par­den.
In der Afrika­sa­vanne leben neben den Klassikern wie Giraffen, Zebras und Blessböcke, anmutige Säbelan­ti­lo­pen und statt­li­che Watus­si­rin­der.



Im Affenhaus lädt eine kleine Gruppe Schim­pan­­sen zu immer neuen Beobach­tung ein, allerdings frage ich mich, wer hier wenn Beobachtet.
 

 

Mitbe­woh­­ner des Affen­hau­­ses sind die lebhaften und anmutigen Kattas aus Madagaskar, 
Grüne Sumpf­­meer­­katze mit ihrem wie Diamanten schim­­mern­­den Fell und die unver­­­wech­­sel­­ba­ren Kletter­künst­ler - die südame­ri­­ka­­ni­­schen Geoffroy-Klammeraf­­fen.




Die Tierwelt Austra­­li­ens ist mit Bennett­kän­gu­rus und Emus (leider kein Photo) gegenüber der
Eisbä­ren­an­lage.



Eulenrufe, Eulenaugen und das anspre­chende Gefieder der Bartkäuze, Uhus, Schnee-Eulen sowie
Zebramanguste, Erdmännchen und die lustigen Zwergotter.



 Nach knapp vier Stunden und ca.12km herumlaufen, sind wir wieder nach Hause.




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